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aus dem Freibad

Unverändert günstige Preise im Freibad: Vorverkauf startet am 3. Dezember

Vorverkauf im Freibad

Die Preise im Freibad über der Elz bleiben nach der umfangreichen Sanierung stabil. Geschenkgutscheine für die Badesaison 2019 sind ab 3. Dezember im Kundencenter der Stadtwerke erhältlich.

Am Montag, den 3. Dezember 2018 starten die Stadtwerke Emmendingen den Vorverkauf für die kommende Badesaison im Freibad über der Elz. Für alle die schon jetzt von warmen Sommertagen träumen ist der Gutschein ein ideales Weihnachtsgeschenk. Die Eintrittspreise im Freibad über der Elz bleiben auch in der Badesaison 2019 unverändert günstig. Familien zahlen 90 Euro für eine Jahreskarte, Erwachsene 50 Euro, Kinder, Schüler und Studenten jeweils 30 Euro. Auch die beliebten Zehnerkarten können bereits in Form eines Gutscheins erworben werden. Zehnmal Badespaß für Kinder, Schüler und Studenten kosten 15 Euro, Erwachsene zahlen 25 Euro.

Das Stadtwerke Kundencenter öffnet am 3. Dezember um 8:30 Uhr und ist bis 16:30 Uhr geöffnet (Mittagspause von 12 bis 13 Uhr). Bis zum Beginn der Badesaison müssen sich alle Wasserratten dann allerdings noch etwas gedulden. Diese beginnt im nächsten Jahr wieder wie gewohnt im Mai.


Freibadsaison endet am 16. September, bei gutem Wetter am 23. September 2018.

Saisonverlängerung im Freibad

Eine ereignisreiche Badesaison im frisch sanierten Freibad über der Elz endet am 16. September 2018. Bei schönem Wetter verlängern die Stadtwerke die Saison um eine Woche und geben bereits für die nächste Saison bekannt: Die Eintrittspreise bleiben auch 2019 unverändert günstig.

Nach umfassender Sanierung, einer gelungenen Neueröffnung und dem 80-jährigen Jubiläum, nach Rekordtemperaturen und Spitzenwerten bei den Besucherzahlen neigt sich eine ereignisreiche Badesaison im frisch sanierten Freibad über der Elz dem Ende. Den letzten Badetag für 2018 planen die Stadtwerke Emmendingen am 16. September, halten sich jedoch bei gutem frühherbstlichem Wetter die Option auf eine Verlängerung bis 23. September 2018 offen. Dann allerdings mit verkürzten Öffnungszeiten, welche hier auf der Freibad-Website veröffentlicht werden.

„Sollte der Sommer noch einmal zurückkehren, dann soll man ihn auch bei uns im Freibad genießen können“, verspricht Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung. Zugleich räumt er ein, dass die Saison alle Beteiligten, sehr gefordert hat und vor allem das Freibad-Team eine Pause verdient hat. Denn für das Freibad-Team bleibt auch nach der Verabschiedung des letzten Badegastes noch viel zu tun. Die Saison muss nachbereitet und das Freibad winterfest gemacht werden. Auch Restarbeiten der Sanierung gilt es noch zu erledigen, damit 2019 alle Spuren der umfassenden Bauarbeiten beseitigt sind.

Wie es den Besuchern in der ersten Saison im neuen alten Bad gefallen hat und in welchen Bereichen eventuell noch Handlungsbedarf besteht, wollen die Stadtwerke noch bis zum 16. September mit einer Umfrage herausfinden, die im Freibad ausliegt. Teilnehmen kann man an der Umfrage auch online, unter www.swe-emmendingen.de/umfrage. Unter allen Teilnehmern verlosen die Stadtwerke drei Jahreskarten.

Für die Badesaison 2019 geben die Stadtwerke bekannt, dass die Preise für Tages-, Zehner- und Jahreskarten unverändert günstig bleiben. Familien zahlen weiterhin 90 Euro für eine Jahreskarte, Erwachsene 50 Euro, Kinder, Schüler und Studenten jeweils 30 Euro. Der Vorverkauf startet wie gewohnt Anfang Dezember im Kundencenter der Stadtwerke. Die dort erhältlichen Gutscheine können selbstverständlich auch zur Aufladung bestehender Transponderkarten genutzt werden.


Wie läuft‘s im frisch sanierten Freibad?

Wie läuft´s im Freibad?

Im Freibad herrscht seit Wochen Hochbetrieb, außerhalb der Becken ist das neue Bad Stadtgespräch und die Stadtwerke, die das Bad als Betreiber in der vierten Saison führen und die Sanierung verantworten, erhalten viele positive Rückmeldungen der Badegäste. Mit einer Umfrage zur Besucher-Zufriedenheit wollen es die Stadtwerke nun noch einmal genauer wissen.

Kurz gesagt: Gut läuft’s im Freibad über der Elz! Blickt man auf den kurzen Zeitraum und den Umfang der Sanierungsmaßnahmen, auf die seit Wochen anhaltenden Rekordtemperaturen und die damit einhergehenden Besucherströme kann man dieses Zustand als beachtliche Leistung aller Beteiligten interpretieren. Selbst ein kürzlicher Stromausfall bei Hochbetrieb konnte weder das eingespielte Freibad-Team aus der Ruhe bringen, noch die nagelneue Technik an Ihre Grenzen führen.

Gut meinte es in diesem Jahr das Juli-Wetter mit dem frisch sanierten Bad (und möglicherweise auch die Fußballnationalmannschaft mit ihrem frühzeitigen Ausscheiden bei der WM in Russland). Anhaltende Temperaturen von über 30°C bescherten dem Freibad einen Bestwert von 55.200 Besuchern. Zum Vergleich: In den vergangen drei Jahren kamen im Juli 50.500 (2015), 33.400 (2016) und 24.000 (2017) Besucher.

Die neue Bädertechnik musste damit nicht nur unter witterungstechnischen Extrembedingungen arbeiten, sondern lief auch bei bis zu 5.000 Besuchern, die sich an einem Sonntag im Freibad tummeln, unter Volllast. Und das „ohne nennenswerte Zwischenfälle“, wie die Schwimmmeister Hartmut Bührer und Jörg Staiger berichten. Obwohl die Anlage nun dank intelligenter Sensortechnik vieles automatisch erledigt, sei die Wartung nicht weniger aufwendig. Dies liegt jedoch an der zusätzlich verbauten Technik für Attraktionen, an der vergrößerten Wasserfläche, sowie an den in den vergangen Jahren verschärften hygienischen Anforderungen, die im Zuge der Sanierung erfüllt wurden.

Die Meinung der Besucher zu ihrem neuen Bad scheint – ob am Beckenrand dem Schwimmeister vermittelt, online bewertet oder beim Einkaufen im Gespräch an der Kasse aufgeschnappt – überwiegend positiv. Der Spagat aus zeitgemäßen Attraktionen und nostalgischem Flair sei geglückt – so das Feedback vieler Besucher. Auch die Kritiker des Erlebnisbereiches treiben nach dem morgendlichen Schwimmen nun glücklich im Strömungskanal oder genießen plaudernd die Sprudelliegen. Um eine optimale Lösung für die Schwimmer zu finden, wurden zu Beginn der Saison verschiedene Beckenaufteilungen erprobt. Ergebnis: Drei 25-Meter-Bahnen bleiben dauerhaft abgesperrt und werden für die Schwimmer freigehalten. Die durchgehende Aufteilung der 50-Meter-Bahnen, die auch in den Nichtschwimmer-Bereich führen, sei „bei Hochbetreib schlicht nicht möglich“, so die Erfahrung der Schwimmmeister.

Auch für kritische Stimmen haben die Stadtwerke ein Ohr und versuchen auf die drängendsten Themen zeitnah einzugehen. So wird der Bereich um das Babybecken in der kommenden Woche zur rauchfreien Zone erklärt. In der kommenden Saison soll das Freibad dann, so sieht es die Haus- und Badeordnung vor, zum rauchfreien Freibad, mit ausgewiesenen Raucherbereichen, erklärt werden.

Obwohl noch an einigen Details des Badebetriebs gefeilt wird und es noch einige Restarbeiten zu erledigen gibt, wollen die Stadtwerke nun noch einmal genau wissen, wie es den Besucherinnen und Besuchern im sanierten Bad gefällt und in welchen Bereichen eventuell noch Handlungsbedarf besteht.. „So wie die Besucher auf dem Weg zur Sanierung mitgenommen wurden, wollen wir Sie nun auch nach der Sanierung wieder abholen“, sagt Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung. Der Stellenwert des Freibades als städtische Freizeiteinrichtung sei den Stadtwerken bewusst und die Kundenzufriedenheit daher ein besonderes Anliegen.

Ab Montag, den 13. August 2018 liegen im Freibad über der Elz und im Kundencenter der Stadtwerke, Am Gaswerk 1, dann erneut Fragebögen aus. Teilnehmen kann man an der Umfrage bis zum 16. September 2018 auch online, unter www.swe-emmendingen.de/umfrage. Unter allen Teilnehmern verlosen die Stadtwerke drei Jahreskarten für die nächste Saison.