Vorverkauf für Freibad-Jahreskarten
01.12.2015
Jahreskarten, Zehnerkarten und Geschenkgutscheine für die Badesaison 2016 sind ab 3. Dezember im Kundencenter der Stadtwerke erhältlich.
Am Donnerstag, den 3. Dezember 2015, starten die Stadtwerke Emmendingen den Vorverkauf für die kommende Freibadsaison im Freibad über der Elz. Neben Jahres- und Zehnerkarten bieten die Stadtwerke in diesem Jahr auch erstmals hochwertige Geschenkgutscheine für alle Jahreskarten an.
Ein ideales Weihnachtsgeschenk für Familien, Kinder und Erwachsene, das es kostenlos zum regulären Jahreskartenpreis gibt. Die Eintrittspreise im Freibad über der Elz bleiben auch in der Badesaison 2016 unverändert günstig. Familien zahlen 90 Euro für eine Jahreskarte, Erwachsene 50 Euro, Kinder, Schüler und Studenten jeweils 30 Euro. Auch die beliebten Zehnerkarten können bereits im Vorverkauf erworben werden. Zehn mal Badespaß für Kinder, Schüler und Studenten kosten 15 Euro, Erwachsene zahlen 25 Euro.
Das Stadtwerke Kundencenter öffnet am 3. Dezember um 8:30 Uhr und ist bis 18 Uhr geöffnet (Mittagspause von 12 bis 13 Uhr). Anschließend müssen sich alle Wasserratten jedoch noch ein wenig gedulden, denn die Badesaison beginnt erst Anfang Mai 2016.
Die Meinung der Besucher ist gefragt
04.08.2015
Wünsche und Erfahrungen der Besucher sollen in die Sanierungsplanung einfließen.
Mit Beginn der Freibadsaison 2015 übernahmen die Stadtwerke das beliebte Emmendinger Freibad „Über der Elz” von der Stadt Emmendingen. Um nach der Badesasion 2016 die notwendige Sanierung des denkmalgeschützten Bades starten zu können, beginnen die Stadtwerke bereits mit der Erstellung eines umfassenden Sanierungskonzepts.
Im Zuge der Sanierung soll auch die Attraktivität des Freibades erhöht werden. Dazu benötigen die Stadtwerke die Hilfe der Emmendinger Bevölkerung. Die Wünsche und Erfahrungen der Badegäste sollen in die Planung einfließen. Daher führen die Stadtwerke nun eine erste Befragung durch und bitten alle Schwimmbad-Besucher – egal ob gelegentlicher oder regelmäßiger – sich kurz Zeit zu nehmen, um die Fragen zu beantworten.
Erhältlich ist der Fragebogen im Freibad „Über der Elz“ oder online unter www.freibad-em.de. Unter allen Teilnehmern verlosen die Stadtwerke drei Jahres- und zwei Zehnerkarten für die Badesaison 2016.
Stadtwerke übernehmen Freibad
30.04.2015
Nach der Erfolgsgeschichte der Stadtbusse wechselt nun auch das Emmendinger Freibad „Über der Elz“ zu den Stadtwerken. Die Übernahme bietet steuerliche Vorteile und wird die fällige Sanierung des Bades – mit Kosten von mindestens fünf Millionen Euro – ermöglichen.
Am Dienstag beschloss der Emmendinger Stadtrat mehrheitlich die Übertragung des Emmendinger Freibades „Über der Elz“ an die Stadtwerke Emmendingen. Die Übernahme durch die Stadtwerke wird die fällige Sanierung des denkmalgeschützten Bades – mit Kosten von mindestens fünf Millionen Euro – ermöglichen und bietet steuerliche Vorteile.
Im Gesellschaftervertrag war diese Möglichkeit bereits vorgesehen. Als Mehrheitseigner an den Stadtwerken möchte die Stadt Emmendingen nun, wie auch beim Stadtbusbetrieb, einen steuerlichen Querverbund nutzen und Verluste mit Gewinnen verrechnen. Der Steuervorteil beläuft sich, vor Sanierung, nach Angaben der Stadtverwaltung auf 78.000 Euro jährlich. 300.000 Euro im Jahr musste die Stadt bisher zuschießen um den Betrieb des Familienbades mit seinen schönen alten Bäumen und ausgedehnter Liegewiese aufrechtzuerhalten.
Mit Beginn der Freibadsaison am 9. Mai 2015 sind die Stadtwerke nun für das operative Geschäft zuständig. Der Stadtrat hat jedoch weiter die Möglichkeit, wie auch beim Stadtbusbetrieb, über die Gestaltung des Bades, Öffnungszeiten und Eintrittspreise zu entscheiden. Zum diesjährigen Saisonbeginn wurde bereits die Heizzentrale durch die Stadtwerke erneuert. Dort erwärmt nun ein mobiles Blockheizkraftwerk das Badewasser. Zusammen mit Absorbermatten „eines der ökologischsten Heizsysteme“, so Karl-Heinrich Jung, Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen.
Die vollständige Sanierung soll nach der Badesaison 2016 starten. Bis dahin muss ein umfassendes Sanierungskonzept erarbeitet, vorgestellt und durch den Stadtrat beschlossen werden – selbstverständlich unter Einbindung der Bürger. Was auf jeden Fall bleiben soll, ist der leicht nostalgische Charakter des Bades.